Wichtiges zur Bewerbung

 

Jeder, der Interesse an einem Islamstudium hat – ganz egal, wo es auch sein mag – sollte sich vorher einige Dinge durch den Kopf gehen lassen.

Die Absicht und Verantwortung:

Es ist von höchster Wichtigkeit, dass man sich im Klaren ist, warum man ein Studium der islamischen Wissenschaften anstrebt. Dieser Weg beinhaltet die größte Verantwortung mit sich, die ein Muslim mit sich tragen kann: Das Bewahren der Religion und die Weitergabe des Wissens. Dies darf nur angestrebt werden, um seinem Schöpfer näher zu kommen -nicht, um bei den Menschen einen gewissen Stellenwert zu erlangen.

Geduld:

Der Weg zum Wissen ist kein leichter – man wird vieles aufgeben müssen und viele Rückschläge erleiden. Ohne Geduld wird man diesen Weg nicht beschreiten und sein Ziel nicht erreichen können. Das Leben im Ausland stellt zudem viele Herausforderungen dar, denen nicht jeder gewachsen ist. „Geduld ist bitter, doch ihre Früchte sind süß“

Planung von Alternativen

Wer sich für ein Islamstudium bewirbt, sollte sich parallel auch Gedanken um Alternativen machen, denn es ist keineswegs garantiert, dass man ein Studiumplatz erhält. Es wird empfohlen, dass man in Deutschland mit einer Ausbildung oder Studium beginnt, damit man im Idealfall schon etwas abgeschlossen hat, bevor man Deutschland verlässt.

Wichtiges für Medina:

Es besteht grundsätzlich die Möglichkeit, dass man nach der Annahme in Medina seinen Antritt zeitlich verschieben kann – so dass man sein Studium etc. vollenden kann. Aber hier gilt: Kontaktiert uns, damit wir für euren spezifischen Fall nachfragen können, ob und inwiefern es möglich ist.